Ich bin süchtig nach Ebay Kleinanzeigen. Unglaublich viel von meiner Zeit wanderte in den letzten Monaten in dieses Portal. Viele Schnäppchen habe ich dort aufgestöbert. Aber zu oft bin ich der Versuchung erlegen, etwas zu kaufen, was ich eigentlich nicht brauchte. In meinem Selbstversuch im Februar möchte ich ja genau das vermeiden.
Deswegen lösche ich nun die dynamischen Lesezeichen aus meiner Lesezeichenleiste des Browsers, die stets die aktuellsten Anzeigen aus meinen Lieblingskleinanzeigenbereichen (Audio, Konsolen, Weiteres, Tauschen) zeigten. Außerdem kommt die Ebay-Kleinanzeigen-App auf iPad und iPhone erstmal in einen Ordner auf die letzte Seite des Home Screens. Ganz löschen kann ich die App irgendwie noch nicht. Genau so wenig wie die Amazon-App (ebenfalls Suchtpotenzial), Paul Direkt, MeinProspekt und natürlich auch die normale Ebay-App. Auch diese wandern erstmal in den Ordner auf der letzten Seite.
Damit wären meine Hauptversuchungsquellen eliminiert. Da ich recht selten in RL-Läden unnötige Sachen kaufe, sehe ich vorbereitender Weise noch keinen akuten Handlungsbedarf, werde aber mein Verhalten dahingehend aufmerksam analysieren.
Fachmagazine (bzw. ihre produktlastigen Inhalte) sind ebenfalls potenziell gefährlich. Da sie aber 80 Prozent meiner Papierlektüre ausmachen, möchte ich ungerne die Extremlösung gehen und alles entsorgen. Das Bücherregal würde echt verdammt leer aussehen und was soll ich dann auf’m Klo lesen? Nein. Die Hefte bleiben. Es muss einfach der Kauf-Versuchung widerstanden werden.
Weitere Vorbereitungen in Kürze.
Man besitzt zu viel. Und das kostet Zeit.
Das ist die Prämisse und These dieses Selbstversuches. Man besitzt zu viel. Zu viele Dinge, die man meint zu benötigen. Teilweise nutzt man sie tatsächlich hin und wieder. Teilweise stehen sie aber nur im Regal, liegen im Schrank oder sortiert in Unterbettkästen und verstauben nur. Sie werden jahrelang nicht mal hervogezogen, nicht angesehen, geschweige denn abgestaubt und schon gleich gar nicht benutzt. Doch auch wenn eher letzteres der Fall ist beschäftigen einen diese Dinge. Sie nehmen einen Platz in den Gedanken ein: “Da war doch noch was.” “Das liegt doch auch noch irgendwo rum.” Sowas hatte ich doch mal.” “Wo war denn gleich wieder.” “Ach verdammt, das gibt es ja auch noch.”
Doch statt dass man solche Dinge – und man weiß genau, welcher Gegenstand mal zu einem “solchen Ding” wird – einfach nicht mehr kauft, hortet man sie. Statt dass man beim Geschenk eines “solchen Dings” das Ding gleich weiterverschenkt, kommt es in den Kramschub, in den Unterbettkasten oder in den fein kategorisierten Aufbewahrungsort im Keller.
Um endlich mal konkret zu werden: In meinem Fall sind es in erster Linie technische – im Sinne von elektronische – Gegenstände, die sich massenhaft in meinen Besitz verirren. Spielekonsolen, Handys, Kabel, MP3-Player eines bekannten US-Amerikanischen Herstellers, Kabel, Lautsprecher, Kabel, Computer – und ich sollte erwähnen, dass ich Kabel in rauhen Mengen (aber natürlich fein kategorisiert aufbewahrt) besitze. Aber bei genauerer Betrachtung ist es bei Weitem nicht alles, von dem es zu viel in diesem Haushalt gibt.
Da einen diese Dinge nicht nur in Gedanken beschäftigen, sondern eben auch physisch, kosten diese Dinge wertvolle Zeit: Es fängt an beim Drang, etwas besitzen zu wollen, glauben, besitzen zu müssen oder deren unbedingten Bedarf feststellt – gleich aus welchem Grund. Kurzum: “Haben will.” Man recherchiert, wo man es herbekommen könnte. Recherchiert den günstigsten Preis. Sieht sich in den Läden um. Liest Testberichte. Unterhält sich mit Freunden darüber. Diskutiert mit seiner besseren Hälfte nochmals Schritt eins (“haben will”), einigt sich auf Ort, Zeit und Preis des Kaufakts und vollzieht diesen – ob per Klick im Internet* oder per Gang/Fahrt in das Ladengeschäft seiner Wahl. (*An dieser Stelle ist mir die Ironie wohl bewusst, dass dieser Blog aus Affiliate-Programmen finanziert wird.)
Nun beginnt…
…entweder die Phase des Wartens auf die Zusendung per DHL, Hermes, DPD, UPS und wie sie nicht alle heißen – begleitet vom Checken der Sendungsverfolgung im Internet, Checken der E-Mails, ob denn das Paket schon in der Packstation angekommen ist, Checken des Status “Meine letzten Bestellungen” im bekannten Internetkaufhaus.
… oder die Fahrt nach Hause.
Alle Dimensionen der Zeitaufwandes erlebt man natürlich nur bei der Bestellung im Internet und des Versands per Post. Denn nur so darf man die Spannung “genießen”, ob denn DHL, Hermes, DPD, UPS und wie sie nicht alle heißen es auch wirklich schaffen, das Paket unbeschadet an ihr Ziel zu bringen. Nur so darf man sich, im Falle des Scheiterns, an den Verhandlungen mit DHL, Hermes, DPD, UPS und wie sie nicht alle heißen, “erfreuen”. Im Falle des Erfolgs hat man die Wahl zwischen: Paket selbst bei DHL usw. abholen oder die vielgelobte Packstation aufsuchen. So oder so – zu viel Zeit verstreicht, bis man die Schachtel des Begehrens in den Händen hält. “Aber DHL usw. liefert doch bequem nach Hause” mögen Sie jetzt sagen. Reine Theorie und ein Thema, das alleine für sich geeignet wäre, einen Blog zu füllen.
Es geht weiter: Wie auch immer der Weg bis hier hin gestaltet war – man sitzt nun zu Hause mit der Schachtel des Begehrens in den Händen. Das Ding im Inneren will ausgepackt werden. Die Umverpackung will entfernt und entsorgt werden. Die eigentliche Verpackung will ebenfalls entfernt und dann entweder entsorgt oder wie in meinem Fall zu den anderen Produktverpackungen im Keller wandern, um dort auf eine Garantiefallsituation zu warten. Auch gerne mal über die Grantiezeit hinaus. Weit darüber hinaus.
Endlich hat man das Ding des Begehrens in den Händen. Und der Produktlebenszyklus setzt sich fort. Verwenden, aufbewahren, aufräumen, reinigen, pflegen, Aufbewahrungsort ändern, Defekt feststellen, reparieren, verkaufen, entsorgen. Oder: Upgraden/Updaten bzw. das nächst größere Modell kaufen.
Jede Phase könnte man ähnlich umfangreich auswälzen, wie den Kaufakt weiter oben. Einfach nur um deutlich zu machen, wie viel Zeit einen solche Dinge kosten. Und diese Zeit will ich zurück oder genauer gesagt, nicht mehr investieren müssen.
Zwar lohnt sich für viele Dinge dieser Zeitaufwand. Doch hier soll es nun um solche Dinge gehen, für die er sich nicht lohnt. Kurz: Für Dinge, die man eigentlich nicht braucht.
An dieser Stelle wird es, wenn nicht eh schon geschehen, philosophisch. Wie definiert man Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Der Extremfall ist jedem aus Anekdoten bekannt: Diogenes. Er hatte eine Tonne, die ihn vor schlechtem Wetter schützte. Er hatte zu Essen. Vielleicht hatte er auch Kleidung. Dank Hauptberuflicher Tätigkeit als Philosoph hatte er sicherlich immer gute Unterhaltung mit vielen Menschen. Mehr braucht man doch eigentlich nicht, oder?
Den Extremfall will ich mir zwar gerne als schönes Beispiel vorhalten, dem aber nicht in letzter Konsequenz nacheifern. Nein, eher so drei bis fünfundzwanzig Stufen weniger extrem soll mein Selbstversuch ausfallen. Wobei wir endlich beim titelgebenden Stichwort wären.
Lange Vorrede, kurzer Zweck: Es geht um die Besinnung aufs Wesentliche. In meinem Selbstversuch soll das aktuelle Besitztum eingefroren werden, im Sinne von “keine Mehrung, keine Erweiterung”. In der Anfangszeit darf es noch eine Reduzierung geben – im Vorfeld wurden überflüssige Gegenstände bereits detektiert und stehen nun zum Verkauf.
Im Monat Februar 2012 will ich nichts kaufen, was ich nicht wirklich benötige!
Und damit erreichen, mehr Zeit für sinnvollere Tätigkeiten zur Verfügung zu haben: Endlich wieder Japanisch lernen, mehr in die Natur gehen, lehrreiche Bücher lesen, Eltern, Freunde und Verwandte besuchen, Sport treiben. Von all dem haben mich die oben beschriebenen Sachen und damit einhergehenden Aufwände des Produktlebenszyklus’ abgehalten.
Um zu Diogenes zurückzukommen: Welche Dinge braucht man bzw. muss man anschaffen, welche nicht? Ausgehend von der aktuellen Situation. Es folgt ein Brainstorming.
Braucht man:
- Ausgewogenes Essen (früh, mittags und abends)
- Trinken (Wasser)
Braucht man explizit nicht/ Neuanschaffung soll vermieden werden:
- Süßigkeiten
- Genußmittel wie Alkohol
- Elektronikprodukte
- Zubehör für Elektronikprodukte
- Kleidung
- Möbel, Innenausstattung, Deko
- Bücher
- Filme
- Videospiele
Hier in diesem Blog will ich berichten, wie mir dieses Vorhaben Tag für Tag gelingt. Wie gut ich Versuchungen widerstehen und wie gut ich mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentieren kann. Wie es sich in der Verfügbarkeit von Zeit auszahlt, und welche Nebenwirkungen sich sonst noch so einstellen.
Das nächste Mal will ich davon berichten, welche Vorbereitungen ich für dieses Vorhaben treffe.
Wünscht mir viel Erfolg!
Ciao
Wolfi
Finde es wirklich toll, die Spiele komplett ohne Controller steuern zu können. Bisher haben wir noch nicht so viele Spiele dazu, aber was ich gesehen habe, gefällt mir gut. WIll mir in den nächsten Tagen noch ein Tanzspiel anschaffen. Dann tanze ich im Wohnzimmer
. Bei den aktuellen Temperaturen ists zwar nicht so einfach, ich schwitze ja auch schon ohne jegliche Anstrengungen…aber vielleicht verhilft es mir noch zu einer späten Sommerfigur.
WIe schon bei der Wii schaut es sicher sehr lustig aus, wenn Menschen vorm Fernseher rumhüpfen und tanzen und rennen etc. Damit meine Nachbarn keine neue Abendbeschäftigung bekommen werde ich immer schön die Jalousien herunterlassen
Also falls von euch jemand noch überlegt es sich anzuschaffen – ich find es toll. Werde dann auch vom Tanzspiel und evtl. weiteren Spielen berichten.
Bis bald – Sayonara
… Heute verabschiede ich mich nach 4 Jahren intensiver täglicher Nutzung von meinen iPod Kopfhörern.
Sie haben wirklich lang gehalten, aber irgendwann ists halt doch vorbei. Mich haben Klang und Handling immer überzeugt. Auch wenn manch anderen das nicht gut genug ist.
Das Positive ist: es wartet schon ein paae neue Kopfhörer auf mich. Die gleichen wie die letzten auch waren. Ich bin gespannt, wie lange sie diesmal halten werden.
Bye bye liebe Kopfhörer und euch noch einen schönen Sonntag
Bis bald – Sayonara
Ich habe etwas in den Schränken ausgemistet und dabei ein paar Dinge gefunden, die ich wirklich nicht mehr brauche. Ihr kennt ja sicher auch den ein oder anderen Gegenstand, von dem man sich vor 2-5 Jahren auf gar keinen Fall trennen wollte weil er soooo wichtig ist. Benutzt wurde er trotzdem die ganze Zeit nicht.
Mir ging es speziell in der Küche so. Einige Geschirrteile habe ich beim Einzug in den Schrank gestellt und seit dem nie wieder angesehen. Die wurden jetzt aussortiert. Deswegen gibt’s jetzt einige Cappuchino-Tassen und Gläser und noch mehr Tassen und auch noch Suppentassen bei Ebay Kleinanzeigen. Fast für umsonst, muss nur jemand abholen kommen.
Und auch im Wohnzimmerregal mussten ein paar IKEA-Schübe daran glauben. Wer ein Expedit hat (oder ähnliches Regal in gleicher Größe) und noch ein paar tranparente Schübe braucht…Bitte melden und bei mir abholen.
Ich wäre echt froh, wenn jemand die Sachen noch verwenden würde, bevor sie bei mir nur unnütz verstauben.
Bis bald – Sayonara
Ich finde diese Woche toll. Natürlich ist mir bewusst, dass nicht ganz Deutschland in den Genuss der kurzen Woche kommt – wir im Süden aber schon
Fronleichnam am Donnerstag und Urlaub am Freitag. Das ist wirklich toll. Überhaupt sind alle Feiertage und verlängerten Wochenenden in diesem Jahr in den Juni gefallen. Ich habe mich wirklich auf den Juni gefreut und finde es schade, dass der Monat schon bald wieder rum ist… Denn die nächsten Monate sind mit Feiertagen eher mau bestückt.
Aber jetzt heißt es erstmal genießen in dieser Woche. Der Montag ist schon überstanden, also nur noch 2 Tage arbeiten.
Wobei ich am Freitag schon wieder so viel vorhabe, dass das auch kein entspannter Tag wird. Aber es sind nur Dinge, zu denen ich sonst einfach nichz komme, wenn ich von früh bis spät im Büro sitze. Einkaufen, Urlaub vorbereiten, Arzttermine etc. Ihr kennt das ja sicher auch.
Ich wünsche euch allen eine schöne Woche – ob kurz oder nicht.
Bis bald – Sayonara
In diesem X-Men erleben die Zuschauer den Anfang der X-Men, als Charles Xavier noch nicht im Rollstuhl saß und er und Magneto wirklich Freunde waren. Die Story ist schön erzählt, es gibt tolle Effekte und der Film paast sich perfekt in die Reihe der anderen X-Men Filme ein. Selbst Wolverine (Hugh Jackman) hat einen Gastauftritt, wenn auch einen wirklich kurzen
.
Das einzig nervige, was ich schon während der letzten Kinobesuche festgestellt habe, ist die Pause mitten im Film. Wer braucht eine Pause??? FInd ich wirklich blöd. Und wenn schon Pause, dann nicht mitten im Satz, mitten in einer Szene. Vielleicht könnte man nach der Pause auch nochmal 10 Sekunden Film wiederholen oder so. Ist echt noch verbesserungswürdig.
Aber zurück zum Film: Wer die bisherigen X-Men Filme mochte, wird auch diesen lieben. Mehr Infos und Trailer auch auf imdb.com. Und: Magneto-Darsteller Michael Fassbender gäbe auch einen guten Bond ab…
Viel Spaß im Kino.
Bis bald – Sayonara
…bis was passiert?? Tja, ratet mal ![]()
Geeenau, bestimmt das Erste woran ihr gedacht habt: Breaking Dawn Teil 1 kommt ins Kino! Und seit gestern – seit der Verleihung der MTV Movie Awards – gibt es den ersten offiziellen Trailer. Das kann ich euch natürlich nicht vorenthalten:
Ich freu mich schon – auch wenn er in Deutschland leider noch nicht am 18. November, sondern erst am 24. November in die Kinos kommt.
Ach – und so nebenbei: Twilight Eclipse hat bei den Movie Awards gestern die Preise als bester Film, beste Schauspielerin, bester Schauspieler, bester Filmkuss und beste Kampf-Szene gewonnen.
Bis bald – Sayonara
Was machen, wenn sich jemand zu einem Anlass, sei es Geburtstag, Hochzeit, etc., nur Geld wünscht? Ich persönlich finde es langweilig, dann einfach mit einem Umschlag mit Geld hinzugehen. Als ich jüngst wieder damit konfrontiert wurde, habe ich überlegt, was man denn basteln könnte. Das Geld sollte als Zuschuss für eine Reise sein, so war das Thema zum Basteln schnell gefunden.
Eine Insel im Meer mit Liegestühlen, einer Schatztruhe und Fischen aus Geld sollte es werden. Und ich finde, dass das Ergebnis ganz gut geworden ist.
Erklärung: Das Wasser ist blauer Stoff, die Insel mit gekauftem Sand aufgeschüttet. Steine und Muscheln hatte ich auch noch zu Hause. Alte Wäscheklammern, Zahnstocher und Partyschirmchen musste ich mir besorgen. Aus Pappe habe ich eine kleine Schatztruhe gebastelt und “Gold” darin und darum gesammelt (10, 20 und 50 cent Stücke). Die Geldscheine sind Fische und Liegestühle. Da habe ich 2 tolle Anleitungen im Internet gefunden: Fische basteln und Liegestühle basteln.
Der Liegestuhl war doch etwas aufwändiger als gedacht, aber hat prima funktioniert.
Eine kleine Bildergalerie von den Ausgangsprodukten bis zum fertigen Urlaubsfeeling.
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Vielleicht sucht ihr ja auch mal ein Geldgeschenk – oder eine Inspiration. Viel Spaß beim nachbasteln – wenn jemand noch Tipps für gute Geldgeschenkseiten oder -ideen hat dann immer her damit
Bis bald, Sayonara
Thomas Kinkade schafft es mit seinen Bildern immer eine sehr schöne Stimmung zu transportieren. Die Bilder laden zum Träumen ein. Es sind Landschaften, in denen ich persönlich sehr gern leben würde. Einige werden ihm vorwerfen, immer ähnliche Motive zu malen. Das Steinhaus kommt schon sehr oft vor, auch Brücken etc. Aber sie sind so schön, dass es mich nicht stört.
Mich erinnern die Bilder zum Teil auch ein bisschen an Caspar David Friedrich mit seinen traumhaften Landschaften. Ebenfalls ein Maler, den ich sehr mag.
Wer auch ein bisschen träumen möchte – hier geht’s zur Bildergalerie auf der Seite von Thomas Kinkade.
Auch dieses YouTube-Video gibt einen Eindruck von seinen Bildern:
Viel Spaß mit den Bildern und der Atmosphäre.
Bis bald – Sayonara