kataru

Mangas zu verkaufen

Sonntag, 29. Juli 2012 von kataru

Ich habe im Regal mal wieder ein bisschen aussortiert und verkaufe daher aktuell einige Manga-Serien (bzw. auch Manwha-Serien) auf ebay Kleinanzeigen.

Was ist dabei?

Card Captor Sakura 1-12, inkl. Karten/Lesezeichen

Bibi – 1-7

Tiny Snow Fairy Sugar 1-3

Gothic Sports 1-4, inkl. 2 Postkarten

Ciel 1-5

Othello 1-7

Rosen unter Marias Obhut 1-6

Love Virus 1-7

Einfach melden, wenn etwas davon interessant sein sollte – per Nachricht oder Kommentar hier im Blog.

Sayonara – Bis bald

Tag 2-4

Dienstag, 01. Mai 2012 von kataru

Langsam aber stetig wächst das Bild. Wobei es bei so vielen kleinen Feldern manchmal echt nicht einfach ist, wirklich alle zu einer Farbe zu finden.

Malen nach Zahlen - Tag 2 Malen nach Zahlen - Tag 3 Malen nach Zahlen - Tag 4

Die Fortschritte motivieren auf jeden Fall zum Weitermachen. Wobei das gute Wetter draußen doch öfter zu Außenaktivitäten lockt statt den Innenbeschäftigungen.

Weiteres folgt! Bis bald – Sayonara

Tag 1

Montag, 23. April 2012 von kataru

Die ersten Farben werden gesetzt

Erster Tag im Projekt

 

Mein neuestes Projekt

Sonntag, 22. April 2012 von kataru

Auf der Suche nach etwas, mit dem ich eine Weile beschäftigt bin und was mich nach der Arbeit ablenkt und gleichzeitig entspannt bin ich auf etwas gestoßen, was ich noch aus meiner Kindheit kannte: Malen nach Zahlen.

Der Unterschied zu früher: Das Bild ist größer und komplizierter ;-)

Ich werde euch hier in den kommenden Wochen über mein Vorwärtskommen mit dem Projekt auf dem Laufenden halten. Ich bin schon gespannt, wie lange ich am Ende dafür brauche…

Jetzt geht’s los – natürlich mit nem weißen Blatt (bzw. 3 weißen Blättern).

Malen nach Zahlen - am Anfang

Sayonara und bis bald

Der Selbstversuch – ein voller Erfolg

Donnerstag, 01. März 2012 von wolfi
Letzter Tag

Letzter Tag

Es ist vollbracht. Der Selbstversuch-Monat ist vorbei. Ingenieurstypisch würde ich konstatieren: Versuch geglückt. Und könnte den Artikel hiermit schließen.

Der Schreiberling in mir will aber ein ausführliches Fazit ziehen. Also nochmal die Dokumentation (meine Blog-Einträge) rausgekramt.

Die Vorbereitungen waren sehr wertvoll: Alle Versuchungen von den Rechnern, iPhones und iPads verbannt. Käufe via Amazon, Ebay Kleinanzeigen usw. fielen damit flach.

Zweite Strategie: Kälte und Ferne zu Real-Life-Kaufmöglichkeiten. Auch das half.

Dir dritte Strategie habe ich nicht als solche propagiert – sie war aber im Endeffekt eines der probatesten Mittel zum Erfolg: Einfach keine Zeit haben, um unnötige Sachen zu kaufen, indem man sehr viel Zeit in der Arbeit verbringt. Effektiv für den Selbstversuch, aber unverhältnismäßig aufwendig und kräftezehrend. Deswegen möchte ich es Nachahmern nicht als Mittel der ersten Wahl empfehlen ;-)

Fast ganz zu Beginn gab es dann (zusammengerechnet) einen unbedachten Ausrutscher, der quasi umgehend mit Strategie Nr. 2 “bestraft” wurde: Ab gings wieder in die ferne Kälte, zum Sporteln.

Dann: zweimal massive Versuchungskonfrontation. Einmal die Motorradmesse in München und dann das Release der Sony Playstation Vita. Beides mit Bravour und ohne Kauf bestanden.

Nun sind beinahe 30 Tage ins Land gegangen und ich hatte nie das Gefühl, ich müsse auf etwas verzichten, wenn ich das jetzt nicht kaufen dürfte. Einmal kurz überlegt und man wird sich schnell klar: Das braucht man eigentlich gar nicht. Spart Zeit und Geld und vermeidet belastende Gedanken.

Ich denke, ich führe den Selbstversuch ohne strikte Selbstüberwachung und Dokumentation fort und nutze die gewonnene Zeit dazu, weiter zu entrümpeln und weitere überflüssige Sachen aus dem Haushalt zu entfernen.

Insgesamt eine tolle Erfahrung und ein Erfolgserlebnis. Zur Nachahmung empfohlen.

P.S.: Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es aus gesellschaftlicher Sicht auch eine Kehrseite der Medaille gibt: Im Grunde stellt mein Handeln ein nicht-soziales Verhalten dar. Durch den Konsumverzicht entgingen dem Einzelhandel und Staat wichtige Einnahmen. Ich werd’s sicher bald wieder gut machen.

 

Vita? Vorerst nein!

Samstag, 25. Februar 2012 von wolfi
Playstation Vita

Playstation Vita

Wirklich schlechtes Timing! Vor meinem Selbstversuch habe ich mich nicht ausführlich genug informiert, ob im Februar irgendwelche Must-have Gadgets erscheinen. Als passionierter Konsolero und bekennender Early Adopter aber hatte ich am Mittwoch ein Problem und musste meine nachlässige Vorbereitung ausbaden.

Am 22.2. fand der Europa-Verkaufsstart der Playstation Vita, Sonys neuestem Gaming Handheld, statt. Üblicherweise bestelle ich so etwas vor oder suche am Tag des Geschehens einen Game Stop oder ähnliches auf, um das neue Gadget zu erstehen und zu den ersten Usern zu gehören. Die Vita hätte ebenfalls dazugehören sollen, trotz durchwachsener Kritiken. Nun kann ich Euch heute nicht berichten, wie toll oder mies Sonys neueste Hand-Daddel-Maschine ist.

Meine Widerstandsfähigkeit musste ich jedoch testen und hab’ mir die Playstation Vita im Laden besehen. Schickes Teil, großes Display, gute Verarbeitung. Definitiv ein Habenwill-Gefühl. Früher oder später wird sie sicherlich ihren Weg in meine Spielekonsolensammlung finden. Aber nicht in diesem Februar. Ich halte Stand. Der Selbstversuch soll schließlich erfolgreich verlaufen. Die Gadgets müssen warten.

In diesem Sinne: Auf-Vita-sehen. Ich habe Vita-standen. Ari-vita-rci. {Hier beliebige andere sinnfreie Vita-Wortspiele vorstellen}

Im Tempel der Versuchung

Montag, 20. Februar 2012 von wolfi
BMW K 1600 GTL - Quelle: BMW

BMW K 1600 GTL - Quelle: BMW

Am Sonntag fand eine der schwersten Prüfungen meines Selbstversuchs statt. Für mich gibt es viele Tempel der Versuchung: Elektronikläden, Baumärkte, Apple Stores, Manufactum-Läden und so weiter. Eine weitere Gattung Versuchungstempel sind Messen. Diesen Sonntag musste ich in einem solchen Tempel meine Disziplin beweisen. Namentlich auf der IMOT in München – einer Motorradmesse.

Trotz überschaubarer Dimensionen – die Messe fand in den M,O,C,-Hallen statt – waren die wichtigsten Hersteller vertreten. Und unzählige Kleidungs-, Zubehör- und Custom-Parts-Anbieter. Letztere drei konnten mit schnellem Schritt und Tunnelblick überwunden werden. Erstere waren aber der Grund des Ausflugs.

Die Hersteller hatten allerdings keine aufregenden Neuheiten in Petto. Kawasaki, Suzuki, Yamaha und Co. boten langweiligsten Einheitsbrei. Italienische Zweiräder kommen wegen ihres Formfaktors, ihrer Verarbeitungsqualität und ihrer unausgewogenen Charakteristik für mich eh nicht in Frage. Es bleiben die besten Motorrad-Hersteller der Welt (sorry für die Subjektivität): BMW, Harley Davidson und Triumph.

Triumphs Spaßmobile Street und Speed Triple habe ich schon länger im Visier und meine Begeisterung dafür wurde auf der Messe wieder mal bestätigt. Doch ein Kaufimpuls konnte sich nicht durchsetzen.

Harley Davidson sollte mir ein Über-Gefährt bieten, um mit allerhöchstem Komfort Meilen zu schrubben. Doch auf die Electra Glide Ultra Edition durfte man sich nicht setzen. Und die Komfort-Ausstattung wirkte etwas rustikal. Der Preis dafür exorbitant. Daumen runter. Aber eine Testfahrt früher oder später muss trotzdem sein. Das Geblubbere macht sehr, sehr vieles wieder wett.

BMW hat es geschafft, mich zu begeistern. Das stark belagerte Top-Modell K 1600 GTL hat mich seit seiner ersten Vorstellung in den Bann gezogen. Groß, größer, GTL. Das vielzitierte Wohnzimmer auf zwei Rädern. Mehr Knöpfe als ein japanischer Surround-Verstärker. Viel Plastik, das vor dem Wetter “draussen” schützt und Platz für’s Gepäck bietet. Trotz Materialschlacht fühlte sich das Gefährt handlich an. Der Sechszylinder verspricht Laufruhe ohne Ende. Ich trauere den ruppeligen Zweizylinder-Boxern nicht hinterher. Scheiss auf die Tradition, sag ich da! Preislich ist die 1600er durchaus im Bereich des Machbaren. Kaufimpuls? Jawoll! Aber das muss warten. Und zwar leider nicht nur bis zum Ende meines Selbstversuchs. Doch das Bike für die zweirädrige Zukunft auf den Straßen ist gefunden.

So verließ ich die Messe und blieb meiner Vorgabe treu, nichts zu kaufen, was ich nicht wirklich benötige – dem Tempel der Versuchung entkommen.

Dank eisiger Strategie: Es läuft gut

Montag, 13. Februar 2012 von wolfi
Berge

Berge

Fast Halbzeit. Es läuft gut. Keine Ausrutscher mehr. Am Wochenende eine erfolgreiche Strategie vertieft: Flucht ins Nichts. Wieder Bayern – diesmal noch südlicher, noch kälter, noch weißer, noch leerer. Wieder keine Geschäfte, wieder kein (ausreichend schnelles) Internet. Das funktioniert. Den ganzen Samstag Sport, reden, essen, schlafen.

Am Sonntag beim “Sightseeing” haben in der Ortschaft Oberammergau natürlich keine Läden geöffnet. Das Einzige, was man ergattern kann, sind tolle Fotos des dank der Eiseskälte menschenleeren Städtchens.

Im Kloster Ettal im Nachbarort fühlt man sich angenehm fern jedes Kommerzes, bis Gedenkkerzen für 50 Cent pro Stück locken. Allerdings nicht mich, da ich mich aktuell der Spiritualität ebenso fern fühle wie dem sinnlosen Kommerz. Potenzial für einen nächsten Selbstversuch.

Erfreulicherweise benötige ich zurück zu Hause nicht mal Produkte einer bestimmten Gattung, die ich in meiner Selbstversuchbeschreibung vergessen habe, als durchaus notwendig aufzuführen: Medikamente. Genauer gesagt: Schmerzmittel für Muskelkater und verrenkte Gliedmaßen. Beides blieb mir auf wundersame Art und Weise erspart.

Nun werde ich nach und nach noch etwas Energie investieren, um überflüssige Gegenstände los zu werden. Danach sind es wieder etwas weniger Sachen, die Zeit kosten. Ein weiteres Ziel des Selbstversuchs. Auch das wird gut laufen.

Zwei Ausrutscher

Montag, 06. Februar 2012 von wolfi

Die Tage drei bis sechs – sie liefen fast perfekt: Gefangen in der eisigen Kälte bayrisch Sibiriens und in der Internet-Steinzeit und somit fast ohne Möglichkeiten, sinnlose Sachen zu kaufen.

Leider nur fast. Es existiert genau EIN Media Markt im Umkreis von gefühlten 200 Kilometern. Und genau diesen meinte ich, aufsuchen zu müssen, um auf der 400 Kilometer langen Rückreise ins (vergleichsweise) sommerliche Stuttgart etwas mediale Unterhaltung im Form eines Hörbuchs zu finden. Die Anschaffung bereue ich nun doppelt. Erstens gab es somit einen Ausrutscher bei meinem Selbstversuch. Zweitens ist das angeschaffte Hörbuch – “Der Greif” von Wolfgang Hohlbein – unfassbar schlecht. Bisher der erste schlechte Output meines Namensvetters – und ich hab schon dutzende Bücher von ihm verschlungen.

Der zweite Ausrutscher ereignete sich heute morgen vor der Zugfahrt zu einem Kunden. Wieder wollten rund 7 Stunden Fahrt medial gefüllt werden. Da sich Wolfgang H. als ungeeigneter Reisebegleiter entpuppte, griff ich diesmal völlig gedankenlos im Bahnhofszeitschriftenhandel zu einem Fachmagazin, das ich bis vor kurzem noch regelmäßig laß: Stereoplay.

Inhaltlich um Welten hochwertiger als das Buch von Herrn H. fällt das Heft jedoch genau wie das Hörbuch in die Kategorie “Sachen, die man nicht wirklich braucht”. Ich bezeichne beide Käufe nun als Ausrutscher, ordne sie in einen Lernprozess für mich ein und könnte jetzt zwei Wege einschlagen: Ein Buße-System ersinnen oder mir Rechtfertigungen zurechtlegen. Beides erfordert in etwa den gleichen kreativen Aufwand. Ich wähle Variante zwei.

Das Hörbuch unterhielt auch meine Mitfahrerin und gleichzeitig Besitzerin dieses Blogs ;-) , wurde von ihr auch mit ausgewählt und für nötig erachtet und somit ist das ganze für mich nur ein halber Ausrutscher.
Das Heft enthält inhaltlich (Im Editorial. Danke Herr Biermann !) einen direkten Bezug zu meiner Profession und rechtfertigt so einen Kauf, da es morgen in der Arbeit für Diskussionsstoff sorgen wird. Ein halber Ausrutscher.

Fazit: Nach Adam Riese habe ich mir insgesamt einen Ausrutscher geleistet, der verzeihbar ist. Aus dem Fehler habe ich gelernt, der Fehler ist hier dokumentiert und ein solcher Fehler wird nicht mehr vorkommen. Und wenn doch muss ich wohl oder übel über das Buße-System nachdenken.

Der Versuch beginnt

Donnerstag, 02. Februar 2012 von wolfi

passt

Passt.

Mein Selbstversuch ist gestartet. Eigentlich gestern schon. Doch gestern war ich zum Glück zu beschäftigt, um nur ansatzweise an den Kauf eines sinnlosen Produktes zu denken. Zwei kurze Versuchungsphasen – ein Gang durch ein Einkaufszentrum, um nur mal schnell eine Toilette aufzusuchen und der Versuch meines Freundes Stefan, doch noch schnell im Media Markt vorbei zu schauen, um einen Blu-Ray-Player zu kaufen, habe ich schad- bzw. kauffrei überstanden.

Heute gab’s ausreichende Beschäftigung durch die Eltern, einen sehr ausgedehnten Mittagsschlaf und der Rest-Nachmittag ist geprägt vom Wellness-Programm. Da ich aktuell im tiefsten bzw. nördlichsten und gleichzeitig östlichsten Bayern residiere und es hier ausser Schnee, Wald und Steppe nichts gibt (Don’t call it Sibirien!!!) ist die Kaufversuchung insgesamt extremst gering. Auch Internetkäufe sind quasi unmöglich. Die Internetgeschwindigkeit (kein DSL, kein UMTS – diese Zeilen hier verdanken wir einem EDGE-fähigen O2-Stick) erlaubt die Darstellung von Produktbildern prinzipiell nicht. Auch der Produkttext würde eine ganze Weile dauern, bis er auf dem Display erscheint. So macht Online-Shoppen keinen Spaß, also lass’ ich es.

Der Start lief gut, die nächsten drei Tage sind mangels Angebot und langsamen bzw. quasi nicht vorhandenem Internet eh gebongt. Passt.

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