Anfang März befragten die Marktforscher von Tomala im Auftrag eine Hamburger Agentur 1.000 Menschen in Deutschland, nach ihren unbeliebtesten Berufen. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage ist zum Teil sehr nachvollziehbar, es gibt aber auch Überraschungen. Für euch erstmal die Liste in umgekehrter Reihenfolge:
Platz 10: Journalist (12 Prozent)
Platz 9: Arzt (13 Prozent)
Platz 8: Bankkaufmann (15 Prozent)
Platz 7: Reinigungskraft (21 Prozent)
Platz 6: Grundschullehrer (22 Prozent)
Platz 5: Landwirt (22 Prozent)
Platz 4: Straßenkehrer (23 Prozent)
Platz 3: Fernfahrer (29 Prozent)
Platz 2: Politiker (30 Prozent)
Platz 1: Versicherungsvertreter (45 Prozent)
Die ersten Plätze überraschen weniger – aber das Berufe wie Arzt oder Journalist zu den unbeliebtesten in Deutschland gehören, hätte ich persönlich nicht gedacht. Da erwartet man doch noch eher Dinge wie Bauarbeiter auf der Autobahn, Dachdecker, Prospektverteiler in Fußgängerzonen oder Kanalarbeiter
. Haben Rechtsanwälte und Pathologen durch Fernsehserien so sehr an Beliebtheit gewonnen?? *g* Ich finde, das sollte mal untersucht werden.
Was mich auch brennend interessieren würde, wären die 10 beliebtesten Berufe – so als Gegenstück. Tierpfleger, Gärtner oder Krankenschwester? Vielleicht auch Fallschirmspringer, Buchautor oder Sänger? Was wäre wohl der beliebteste Beruf der Deutschen?
Ich werde darüber noch ein bisschen nachdenken
. Vielleicht teilt ihr ja eure Gedanken dazu mit mir.
Bis bald – Sayonara