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Dank eisiger Strategie: Es läuft gut

Berge

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Fast Halbzeit. Es läuft gut. Keine Ausrutscher mehr. Am Wochenende eine erfolgreiche Strategie vertieft: Flucht ins Nichts. Wieder Bayern – diesmal noch südlicher, noch kälter, noch weißer, noch leerer. Wieder keine Geschäfte, wieder kein (ausreichend schnelles) Internet. Das funktioniert. Den ganzen Samstag Sport, reden, essen, schlafen.

Am Sonntag beim “Sightseeing” haben in der Ortschaft Oberammergau natürlich keine Läden geöffnet. Das Einzige, was man ergattern kann, sind tolle Fotos des dank der Eiseskälte menschenleeren Städtchens.

Im Kloster Ettal im Nachbarort fühlt man sich angenehm fern jedes Kommerzes, bis Gedenkkerzen für 50 Cent pro Stück locken. Allerdings nicht mich, da ich mich aktuell der Spiritualität ebenso fern fühle wie dem sinnlosen Kommerz. Potenzial für einen nächsten Selbstversuch.

Erfreulicherweise benötige ich zurück zu Hause nicht mal Produkte einer bestimmten Gattung, die ich in meiner Selbstversuchbeschreibung vergessen habe, als durchaus notwendig aufzuführen: Medikamente. Genauer gesagt: Schmerzmittel für Muskelkater und verrenkte Gliedmaßen. Beides blieb mir auf wundersame Art und Weise erspart.

Nun werde ich nach und nach noch etwas Energie investieren, um überflüssige Gegenstände los zu werden. Danach sind es wieder etwas weniger Sachen, die Zeit kosten. Ein weiteres Ziel des Selbstversuchs. Auch das wird gut laufen.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 13. Februar 2012 um 21:06 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Selbstversuch abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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